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Brot und Spiele
Ihr Großen tut doch, was ihr wollt Und uns Kleinen lasst ihr spielen Beschäftigt uns nur Kauft uns stumm und vergnügt Seht zu, dass wir nicht erlahmen
Denn dann könnt ihr nämlich In aller Seelenruhe und Begleitet von unserem Lachen Die Welt verhökern, die Schätze verscherbeln Bis wir uns räkeln und gähnen
Damit uns dann schließlich Wenn wir jammern und weinen Und ihr nicht mehr wisst, was noch tun Der Karren, der morsche, um die Ohren fliegt – Um kleine und um große
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